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Interview

Res publica

»Neue Corona-Welle kann es nur geben, wenn sie politisch gewollt wird«

INTERVIEW mit dem Preisträger der Republik, Professor Sucharit Bhakdi, gemeinsam mit dessen Ehefrau und Mitautorin, Professorin Karina Reiss

Von Hendrik Sodenkamp, Anne Höhne und Anselm Lenz

Professorin Reiss, Professor Bhakdi. In Ihrem neuen Buch zitieren Sie beide den früheren Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD: »Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.« Kann es denn wirklich sein, dass sich das Kabinett Merkel in puncto Corona einfach nur sehr stark irrt? 

Um da zu sein, wo Frau Merkel seit Jahren ist, kann man weder ein Mutter-Theresa-Typ sein noch unintelligent. Das gilt selbstverständlich auch für andere Spitzenpolitiker, nicht nur auf Bundes-, sondern auch auf Landesebene. Man kann es oft nur nicht glauben, weil seit Wochen sämtliche Entscheidungen zum Thema Corona vollkommen willkürlich und entgegen der Faktenlage getroffen werden. Das wirft in der Tat die Frage nach dem Warum auf. Auf diese Fragen wollen die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes eine Antwort haben. Wir auch. 

Wie erklären sich die Bilder der Särge von Bergamo und New York?

Wie in anderen Ländern auch, hat es in Italien und in den USA bestimmte Regionen sehr schwer getroffen, andere kaum. Die Ursachen dafür sind vielfältig, einige davon sind in unserem Buch dargelegt. Zu diesen Ursachen kamen oft falsches Krisenmanagement — dazu zählt das Auslagern von Kranken in die Altenheime, wo dann wirklich viele Todesopfer zu beklagen waren — oder auch falsche Behandlung der Patienten durch falsche Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Dazu darf man bei aller Trauer und allem Leid, das die Menschen getroffen hat, nicht vergessen, dass bei sehr vielen der sogenannten COVID-19-Toten die Corona-Viren gar nicht die eigentliche Todesursache waren...

...sondern Altersschwäche in sehr hohen Jahrgängen und andere Erkrankungen wie Krebs. Sollten Kinder, Kranke und ältere Menschen die Masken tragen? Nützen Masken überhaupt etwas?

Nicht in der breiten Öffentlichkeit und schon gar nicht, wenn man keine Krankheitssymptome hat. Sie können sinnvoll sein dort, wo Risikogruppen geschützt werden müssen, in Krankenhäusern, Altenheimen und so weiter.

Müssen wir uns vor einer zweiten Corona-Welle fürchten?

Nein. Die Corona-Viren ziehen sich im Sommer jedes Jahr zurück. Sie sind nicht verschwunden und lösen hier und da eine Sommergrippe aus, bis sie im Dezember wiederkommen. Das war schon immer so. Wir wissen, wie auch im Buch erklärt, dass aufgrund der sogenannten zellulären Immunität — völlig unabhängig von unserer Antikörperabwehr — 80 Prozent der Bevölkerung geschützt sind. Deshalb gab es so wenige schwere Fälle und deshalb ist es auch kein Problem, wenn die Viren im nächsten Winter wiederkommen, selbst wenn sie sich weiter verändert haben, mutiert sind. Eine neue sogenannte Welle an Infektionszahlen beziehungsweise Pseudo-Corona-Toten wird es nur geben, wenn es politisch gewollt ist und die Testkapazität im Winter entsprechend hochgefahren werden sollte. Dann haben wir wieder eine Laborpandemie.

Haben Sie in Ihrem Umfeld einen Corona-Fall gehabt und falls ja, wie ist dieser verlaufen?

Wir hatten im Umfeld sechs Fälle. Ein älterer Herr mit einer ganzen Reihe von schweren Vorerkrankungen ist leider verstorben. Zwei hatten die klassischen Symptome einer unangenehmen hartnäckigen Erkältung. Drei andere hatten keine Symptome.


Die Fragen stellten Anne Höhne, Anselm Lenz und Hendrik Sodenkamp




Dieser Text erschien in Ausgabe N° 11 am 10. Juli 2020




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