Der Widerstand braucht eine eigene Druckerpresse

Anselm Lenz & Hendrick Sodenkamp
30. Okt. 2020 , No° 25

Seit Mitte März 2020 ist klar, dass es bei Corona nicht um die Bekämpfung eines Virus geht. Deshalb begannen wir bereits am 28. März mit den ersten Demonstrationen für das Grundgesetz. 

Seitdem haben Millionen Menschen in der ganzen Bundesrepublik, in Europa und der ganzen Welt für ein Ende der unverhältnismäßigen Maßnahmen und des autoritären Gesellschaftsumbaus aufbegehrt. Zu Beginn hatten wir, wie alle, noch die Hoffnung, dass wir mit unseren Versammlungen und Zeitungen eine rasche Umkehr des Regierungskurses erreichen könnten.

Nachdem jedoch die Stimmen von ausgewiesenen wis- senschaftlichen Expertinnen und Experten nicht mehr gehört wurden, selbst Demonstrationen mit Millionen von Menschen nichts änderten und die Regierung nun erneut einen totalitären Lockdown ausruft, wird mit dieser Woche klar: Wir werden alle noch lange im demokratischen Widerstand sein. 


Wir werden nicht weichen, sondern stärker!

Der Kampf für die Demokratie, die Verteidigung zivilisatorischer Errungenschaften und der Wissenschaft wird kein Sprint, mittlerweile auch kein Vierhundert-Meter-Hürdenlauf mehr, sondern vielmehr ein Marathon. An dessen Ende werden wissenschaftliche Wahrheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Prinzipien zurückkehren. Dafür treten wir ein im Sinne der Aufklärung – und des Pressekodex.

Damit dies gelingen kann, braucht es nun einen langen Atem. Und haltbare Strukturen, die sich nicht bestechen lassen, nicht einknicken und die auf Dauer die Stimmen der Opposition aufnehmen und festhalten können.

»Wir haben bereits gewonnen«, so Michael Ballweg, Gründer der stärksten Initiative der Demokratiebewegung Querdenken 711 aus Stuttgart in dieser Zeitung. »Wir dürfen jetzt nur nicht verschwinden.« Das werden wir nicht, im Gegenteil, denn wir unternehmen nun den nächsten Schritt.

In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, wie anfällig das Internet für Zensur durch Großkonzerne und Einflussnahme durch Regierungen ist. Das einstmals freie Internet, das zur demokratischen Bedrohung der Regierungs- und Konzernpropaganda in TV, Radio und Print wurde, soll letztlich zerstört werden. Möglicherweise liegt darin auch einer der Schlüssel zum Corona-Regime.

Wir werden also nicht müde werden, das freie Internet zu verteidigen, damit wichtige Kanäle wie KenFM.de wieder unbehelligt Journalismus betreiben können. Zuletzt sperrte Youtube – eine Sparte des Google-Imperiums – das Portal des Journalisten Ken Jebsen. Es ist das erfolgreichste Journalistenportal in deutscher Sprache, noch weit vor den meisten GEZ- und Konzernfilialen. Die Sperre stellt einen Schlag gegen die Pressefreiheit und das freie Wort im Ganzen dar. Eine Herrschaft der AGBs breitet sich aus, der Allgemeinen Geschäftsbedingungen monopolistischer Konzerne, unter deren Vorwand die essentielle Grundversorgung angegriffen wird.

Das werden wir geeint ändern. Wir unterstützen ebenfalls die Campus-Kampagne Jebsens wie weiterer verbliebener Unabhängiger. Derweil brauchen wir umso mehr das gedruckte Wort auf Papier, den Print-Journalismus. Damit nehmen wir den Auftrag der Aufklärung  und unsere Chronistenpflicht wahr.

Dies ist nun die 25. Ausgabe der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand, von der, alle Ausgaben zusammengenommen, fast an die 10 Millionen Exemplare gedruckt wurden. Diese Zeitungen wird man nicht mehr aus der Welt kriegen. Sie legen Zeugnis davon ab, dass es eine ununmgängliche historische Wahrheit gibt, die sich durchsetzen wird. Der weltweite Fälschungsversuch wird vor der Geschichte keinen Bestand haben und seine Ziele, darunter die absurde Impfpflicht, nicht erreichen.

Damit wir diesen Erfolg bestätigen können, müssen wir den folgerichtigen nächsten Schritt zur Sicherung unserer Struktur machen. Wir möchten hiermit bekanntgeben, dass wir im gesamten Jahr 2021 die Zeitung Demokratischer Widerstand auf 16 Seiten veröffentlichen möchten. Und zwar weiterhin als Wochenzeitung im Rhythmus von fünf Ausgaben, gefolgt von einer sechsten Woche Redaktionspause zur Erholung und Recherche.

Damit wir das DW-Jahr2021 beruflich, kollegial und familiär gestalten können, starten wir hiermit die Jahresabo-Kampage, die das erklärte Ziel hat, dass wir bis Heiligabend 2020 1.000 Einzelabos sammeln. Bitte schreiben Sie uns mit dem Betreff JAHRESABO an demokratischerwiderstand@protonmail.com. n unserer Antwort informieren wir Sie über alles weitere.

Ziehen Sie den Postweg vor – für den in der Gegenwart doch vieles spricht, dann schicken Sie uns gern den Coupon fürs Postversandabonnement, füllen Sie ihn aus und schreiben Sie darauf: JAHRESABO! Wir informieren Sie!


GRÜNDUNG EINES WIDERSTÄNDIGEN VERLAGSHAUSES


Wir haben lange mit diesem Schritt gezögert, weil es durchaus eine große persönliche Verpflichtung darstellt, die mit Risiken verbunden ist. Wir gehen diesen Weg mit Ihnen und den vielen Unterstützern bis hierhin und dann weiter. Dafür danken wir.

Um diese Struktur stellen zu können, müssen wir neben dem Verein ein regulärer Betrieb werden, da der Verein als juristische Person nur eingeschränkt wirtschaften kann. Die Grenze der Zumutbarkeit von Ehrenamtlichkeit ist für viele Kolleginnen und Kollegen mittlerweile erreicht und überschritten. Wir müssen uns und unsere Kollegen bezahlen, um auf mittelfristige oder gar langfristige Zeit weiter arbeiten zu können.


Wir brauchen unabhängige Printmedien in Deutschland. Deshalb sammeln wir im Rahmen der Kampgane DW 2021 Geld: 50.000 Euro um eine GmbH zu schaffen. Diese Form benötigt von Rechts wegen eine Sicherheitseinlage von 25.000 Euro. Zusätzlich benötigen wir ein Startkapital, um einen Verlag zu gründen, der uns, den Autoren und Kollegen ein ideelles und professionelles Zuhause bietet.

Schon jetzt sind es hunderte fähige und professionelle Autorinnen und Autoren, die wahrheitsgemäß und ohne Angst über diese Zeit berichten möchten. Ob in wissenschaftlichen Abhandlungen oder gar Romanen. Für diese Menschen bauen wir das Verlagshaus auf, für das wir als Gründer auch ganz klassisch mit unseren bürgerlichen Namen eintreten: Sodenkamp & Lenz. So werden sie uns alle nicht mehr los. 

Auf demokratischerwiderstand.de finden Sie dazu weitere Informationen und Videos, die wir im Rahmen der Kampagne regelmäßig aktualisieren. Wir wissen, dass wir nicht wenig vorhaben, immerhin, wir wissen mittlerweile, was wir und unsere Leute können.

Mit Dank & demokratischem Gruß!

Hendrik Sodenkamp und Anselm Lenz, Gründer Nicht ohne uns, Wochenzeitung Demokratischer Widerstand und nun des Sodenkamp & Lenz Verlagshauses. 



CORONA vs. DEMOKRATIE


Das sagen Coronisten: »Es gibt einen irre gefährlichen Virus und deshalb soll die Regierung das Grundgesetz brechen, 

im rechtsfreien Raum agieren, die Bevölkerung einsperren, freie Debatte unterbinden, Medien und Gewerkschaften gleichschalten, 

Berufsverbote verhängen, Kinder und Alte vom Leben entfremden, das Vertrauen in die Wissenschaft in Mitleidenschaft ziehen, 

Mittelstand, Gewerbe und Arbeiterschaft in den Ruin treiben, die Polizei benutzen, um friedliche Demonstrantinnen gezielt verprügeln zu lassen, alles und jeden überwachen und einsperren – und allen Menschen ab sechs Jahren OP-Lappen aufnötigen. 

Nehmt das! Impfen bis der Arzt kommt, wie es Pharmalobby und US-Konzerne wollen! Wir sind Neofaschisten unter der Maske des Antifaschismus und hauen alles kurz und klein, was mal zivilisatorischer Standard war. Menschenrecht?? Vielleicht noch als Klopapier für die Massen! Es ist unsere Krise, denn 

Angst ist ein Business!« 



Das sagen Demokratinnen und Demokraten: »Es gibt glücklicherweise keinen Killervirus. Schulmedizin, Menschen- und Verfassungsrecht sind auf unserer Seite.

Der Finanzmarktsystem ist niedergegangen, das wankende US-Imperium in China hoch verschuldet. Es probiert sich, und die NATO-Zone gleich mit, in dystopisch-kapitalistisch-transhumanistischer Technikherrschaft mit einer Prise Maoismus.

Zeit, sich zu emanzipieren, alle grundlegenden Fragen zu diskutieren und in Volksentscheiden abzustimmen! Unsere Zukunft gestalten wir selbst im Geiste des Menschenrechts, der Völkerfreundschaft, des Internationalismus und des Friedens. Die Welt ist durch den Menschen selbst gestaltbar in Absprache, Aushandlung und fairer Konfliktbewältigung freier und gleicher Individuen, die einander geschwisterlich begegnen (Großdemonstration Leipzig 7.10.).

Auf Basis des Grundgesetzes geben sich die Menschen in Deutschland eine Verfassung und stimmen in basisdemokratischen Verfahren über eine neue Wirtschaftsrahmengesetzgebung ab, die Freiheit, sozialen Ausgleich und Nachhaltigkeit austariert — und den Zugriff globaler Konzerne begrenzt. Am Ende deren Krise steht:

Unser Kampf führt zum Sieg!«