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GEEINT NACH BERLIN

Von Johnny Rottweil

Am vergangenen Samstag trafen sich in Lüneburg dreihundert DemokratInnen, um für das Grundgesetz, Wissenschaftlichkeit und einen offenen republikanischen Diskurs zu demonstrieren. Einige tatkräftig Schöngeistige hatten sogar einen Flügel organisiert, auf dem zwischen den Vorträgen Beethoven, Mozart und Chopin gespielt wurde. Unter den zahlreichen RednerInnen waren auch Mitglieder der Redaktion des DW und der Fotograph Kai Stuth, der mit einem stattlichen Bus vorgefahren war.

Auch elf vom örtlichen DGB-Büroleiter im Regierungsauftrag angeheuerte Antifa-Darsteller waren friedlich, auch wenn ihr Gesichtsausdruck zwischen Fanatismus und Schläfrigkeit changierte. Zu deren Bannern konnte ich ein Gespräch zweier junger Grundgesetzdemonstranten belauschen. »Warum haben die jetzt die Frau von Star Trek auf dem Plakat?«, »Ich glaube die meinen, das ist wissenschaftlicher als Star Wars.«, »Kann schon sein, aber in Star Trek wird doch nie Demokratie gezeigt, sondern immer nur freundliche, aber stramme Militärs auf Erkundungstour. Wollen sie solch eine Zukunft für uns alle?«, »Keine Ahnung, aber wenn, dann sollten wir darüber abstimmen wie in einer Republik.« 

Einig waren sich die Demonstranten, dass es am 31. Juli und am 1. August nach Berlin gehen solle.




Dieser Text erschien in Ausgabe N° 13 am 24. Juli 2020




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