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Forderungen an DGB/Verdi/DJU übergeben im Zuge der Demonstration der Journalisten in Berlin am 17. Februar 2026

Furunkel am Arsch der Arbeiterklasse

Von Anselm Lenz

Die Journalisten Hendrik Sodenkamp und Anselm Lenz sowie 23 weitere Journalistinnen und Journalisten sowie Publizistik- und Medienbeschäftigte, die begründetermaßen namentlich nicht genannt werden können, weil sie weiteren Terror und Existenzvernichtungsversuche zu befürchten haben, übergaben in Berlin am 17. Februar 2026 die folgenden Forderungen an die DGB-Gewerkschafter des Verdi-Bundesvorstandes sowie den Bundesvorstand der Deutschen Journalistinnen und Journalisten-Union (DJU).

Die Demonstration fand am Vormittag vor dem Gerichtsprozess am selben Tag mit dem Fake-Gewerkschafter Jörg Reichel (DJU) am Berliner Landgericht statt. DW dokumentiert im Folgenden den Petitionstext, der auch per Ansprache verlesen wurde.

FORDERUNG

Wir Journalistinnen und Journalisten sowie ehemalige und heutige Gewerkschaftsmitglieder unserer Gewerkschaft DJU in Ver.di fordern die Ablösung unseres Gewerkschaftsekretärs Jörg Reichel. 

»Wir Journalisten bezahlen ihn fürstlich aus unseren Gewerkschaftsbeiträgen, doch der Jörg belog uns, der Jörg denunzierte uns, der Jörg terrorisierte uns. Im Ernst: Der Jörg muss gehen.« – Demonstration, öffentliche Ansprachen und Petitionsübergabe, Berlin am 17. Februar 2026, Paula-Thiede-Ufer 10.

Diese Petition wird am 17. Februar 2026 an alle Leitungsstellen und Basisorganisationen der Deutschen Journalistinnen- und Journalistenunion (DJU) sowie Stellen der Gewerkschaft Ver.di sowie des DGB übergeben, zudem bundesweit und internationalals Pressemitteilung veröffentlicht.

Es sollte eher etwas sein, was nichts mit Menschen zutun hat: Unser Gewerkschaftssekretär Jörg Reichel muss in eine Verwendung versetzt werden, in der er uns keinen Schaden mehr zufügen kann. Wir verlangen die vorbehaltlose und offizielle Wiederherstellung des Gespräches mit unserer Gewerkschaftsleitung, die vorbehaltlose Anerkennung als Arbeiterinnen und Arbeiter, Produzentinnen und Produzenten in unserem Berufsfeld des Journalismus, der Publizistik und der Medienproduktion in der BRD der Gegenwart.

Ferner fordern wir öffentliche und eingehende Rehabilitierung durch ungekürzte, langanhaltend verfügbare und prominente Veröffentlichungen auf unseren Gewerkschaftsseiten und -publikationen.

Unser Gewerkschaftssekretär Jörg Reichel hat uns schweren Schaden zugefügt. Dies tat er absichtsvoll und in boshafter Absicht, in berufs- und existenzvernichtender Weise durch Diffamierung, Denunziation, aktiv organisierter und durchgeführter Verfolgung bishin zu Terror gegen uns Journalistinnen und Journalisten, zudem durch Inabredestellung unserer Gewerkschaftszugehörigkeit und Inabredestellung unseres Berufes und dessen Ausübung.

Er wirkte nicht nur an Denunziation bei Kapitalseite und staatlichen Stellen mit, sondern organisierte seinerseits direkte Angriffe auf uns Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Journalistinnen und Journalisten.

Wir Journalistinnen und Journalisten sind von Jörg Reichel nicht nur professionell und menschlich zutiefst enttäuscht und zurecht zornig, sondern so schwer und in offenbar krimineller Absicht von Reichel geschädigt worden, dass wir Klarstellung und Rehabilitierung durchsetzen werden.

Auf eine Forderung auf Kündigung Reichels verzichten wir als ungewerkschaftlliche Forderung; vielmehr verlangen wir die Versetzung Reichels an eine Stelle, an der Reichel uns und allen anderen Branchenkolleginnen und Branchenkollen keinen weiteren Schaden mehr zufügen kann.

Reichel instrumentalisierte in zutiefst ungewerkschaftlicher Weise seine Stellung als Bereichsleiter für Berlin und Brandenburg unserer Journalistengewerkschaft DJU. Anstatt für die Rechte von uns Journalistinnen und Journalisten einzutreten, uns gewerkschaftlichen Schutz, Vertretung unserer Interessen als Arbeiterinnen und Arbeiter, Angestellte, Honorarkräfte, kleine Freiberufler und Selbständige anzubieten oder in den betrieblichen Dialog zu treten, uns im Arbeitskampf zu unterstützen und unsere beruflichen, grund- und menschenrechtlichen Rechte zu unterstützen, unternahm Jörg Reichel jahrelang den Versuch der völligen Existenzvernichtung unserer Personen teils bis ins Private hinein.

Bei diesen Vorgängen »arbeitete« Reichel in kalter Boshaftigkeit und im Auftrag von und/oder in ungewerkschaftlichem, ja schändlichen Zusammenwirken, mit Inlandsgeheimdiensten, Innenministern, Innensenatoren, Regierungsapparat sowie der Kapitalseite wie Vertretern der Medienkonzerne zusammen. Das war und ist nicht die Arbeit eines Gewerkschafters, sondern die »Arbeit« des Terrors gegen gewerkschaftliche organisierte Werktätige, jedenfalls gegen Arbeiterinnen, Arbeiter, Angestellte und Kleinunternehmerinnen und -unternehmer in unserem Berufsfeld.

Wir Werktätige weisen darauf hin, dass wir die Produktivkraft sind, nicht Regierungen und Regierungssprecher, nicht Berufspolitiker, nicht Medienkonzerne, nicht Kapitalverwalter, nicht die Kapitalseite und Eigentümer, sondern wir, die wir Wortjournalistinnen, Bildjournalisten, Onlinejouranlisten, Betriebs- und Familienangehörige in unserem Berufsfeld sind. Wir, und nur wir, tragen und finanzieren unseren Staat, unsere Gewerkschaft und unsere Betriebe.

Ein Gewerkschafter, der absichtsvoll und in zutiefst boshafter Weise als Antagonist der Werktätigen auftritt, anstatt unserem Schutz, unserer Organisation und unseren Rechten zu dienen, kann kein Gewerkschafter sein. 

Wir Journalisten bezahlen ihn fürstlich aus unseren Gewerkschaftsbeiträgen, doch der Jörg belog uns, der Jörg denunzierte uns, der Jörg terrorisierte uns. Im Ernst: Der Jörg muss gehen.

Für eine Gewerkschaft, die wirklich auf unserer Seite, der Seite der Werktätigen steht! Wir Beschäftigten fordern: Schluss mit leeren Versprechen und faulen Kompromissen! Unsere Interessen werden zu oft übergangen, daran hatten wir uns fast schon gewöhnt, während hinter verschlossenen Türen verhandelt wird.

Die Zuschauerrolle aber endet in dem Moment, in dem uns unsere Gewerkschaftsfunktionäre denunzieren, angreifen und terrorisieren, wie es Jörg Reichel tat und tut. Wir sind nicht Statisten – wir sind die, die den Laden am Laufen halten.

Wir wollen echte Mitsprache, klare Forderungen und den Mut, Konflikte gegen Regierung und Kapital auszutragen, statt sie zu verwalten oder diesen auch noch zuzuarbeiten, um uns zu schädigen. Eine Gewerkschaft, die sich unterwirft, statt zu kämpfen, vertritt uns nicht. 

Ein Gewerkschafter, der uns im Auftrag von Innenministerien und Medienkonzernen die Existenz zu vernichten trachtet, muss gehen.

Unsere Arbeit, unsere Stimme, unsere Macht!

Wir verlangen eine Gewerkschaft, die von unten gesteuert wird – durch uns, nicht über uns. Wir verlangen die Annahme unserer Forderungen und Stellungnahme unserer Gewerkschaftsführung binnen einer Woche bis 24. Februar 2026 um 12:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit.

Die Kontaktdaten für Deine Stellungnahme und freundliche Einladung zum Gespräch geben wir unten hinzu.

Hendrik Sodenkamp & Anselm Lenz sowie 23 weitere Journalistinnen und Journalisten sowie Publizistik- und Medienbeschäftigte, die begründetermaßen namentlich nicht genannt werden können, weil sie weiteren Terror und Existenzvernichtungsversuche zu befürchten haben, Berlin am 17. Februar 2026.


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Dieser Text erschien in Ausgabe N° 240




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