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Perfides Druckmittel

Für Ungeimpfte soll es während der Zwangsquarantäne keine Lohnfortzahlung mehr geben. | Von Hermann Ploppa

Von Hermann Ploppa

Stellen Sie sich vor, Sie haben in Ihrer Familie jemanden, der an Corona erkrankt. Oder Ihr Verwandter ist zwar gesund, aber man hat dummerwei­se Schnipsel eines Virus bei ihm ge­funden, die irgendwie mit Covid­19 zu tun haben könnten. Nun sind auch Sie gezwungen, zuhause zu bleiben in Quarantäne. Wenn Sie Ihre Arbeit nicht von zuhause in Heimarbeit (Homeoffice) ausfüh­ren können, und Sie sind nicht ge­gen Corona geimpft, haben Sie in Zukunft ein massives Problem.


Bisher hat Ihr Arbeitgeber den Lohn trotzdem weiter überwiesen, obwohl Sie nicht arbeiten durften. Das Infektionsschutzgesetz sieht vor, dass der Arbeitgeber das Geld von der jeweiligen Landesregierung zurückerstattet bekommt, also letztlich ja auch aus unseren Steuern. Das ist jetzt anders. Die Bundesländer wollen nicht mehr zahlen. Sie bekommen dann einfach für die Zeit Ihrer Quarantäne kein Gehalt mehr.

»Na, dann lassen Sie sich doch impfen«, sagen die Landesregierungen ganz frech. Baden-Württemberg zahlt nicht mehr seit dem 15. September. Rheinland-Pfalz zieht im Oktober nach. Bayern und Nordrhein-Westfalen wollen dem unrühmlichen Beispiel folgen. Ausgenommen vom rabiaten Leistungsentzug sind an Corona Erkrankte, Genesene sowie Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen. Weiterhin Personen, die schon geimpft sind, aber »Impfdurchbrüche« hatten. Wo also, auf Deutsch gesagt, derImpfstoff nicht wirkt oder die Erkrankung sogar noch verschlimmert.


KEIN GELD FÜR GESUNDE
IM QUARANTÄNEKNAST


Bundesgesundheitsminister Spahn lässt verlauten, es sei der Solidargemeinschaft nicht zuzumuten, dass sich Einzelpersonen das Recht herausnehmen, den Impfungen fern zu bleiben. Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Laumann befindet, es sei an der Zeit, dass es »für Nichtgeimpfte ungemütlich wird.« Der grüne Landtagsabgeordnete Mehrdad Mostofizadeh stimmt zu: Wenn Leute ungesund essen oder exzessiv Tabak rauchen, ist das deren Freiheit. Aber wenn sich jemandnicht impfen lässt, ist das verwerflich, denn »andere werden in Mitleidenschaft gezogen«. Schon mal von Lungenkrebs durch Passivrauchen gehört, Herr Mostofizadeh? Bis dato haben die Bundesländer den Arbeitgebern 600 Millionen Euro für Lohnfortzahlung an in Quarantäne gezwungene Mitarbeiter ausgezahlt.


SO SIEHT IHRE  »SOLIDARITÄT« AUS


Um es einmal in aller Deutlichkeit zu sagen: Der Entzug der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte ist ein Angriff auf das Grundgesetz. Gesunde Menschen einem hochriskanten Impf-Roulette
auszusetzen, ist zutiefst unanständig und kriminell. Eine besonders perfide Nötigung: Die abhängig Beschäftigten müssen laufende Kosten bedienen, haben vielleicht Kredite aufgenommen, um sich ein Haus zu bauen oder müssen das neue Auto abzahlen. Schnell geraten Mitbürger somit in Zahlungsverzug, und dann sind Pfändung oder Zwangsversteigerung die Folge. Also werden jetzt noch viele Impfunwillige einknicken und ihre Gesundheit durch die Killervakzine ruinieren.




Dieser Text erschien in Ausgabe N° 62




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