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Hauptquartier des Hygieneterrors

Berlin wird mit der neuen WHO-Pandemiezentrale zur Drehscheibe der weltweiten Impfagenda und Gesundheitsspionage. | Von Hermann Ploppa

Von Hermann Ploppa

Die Fangnetze der Impfbefürworter werden immer feinmaschiger. Jetzt erzählte mir ein Student, dass er nur noch Fernstudium betreiben könne. Denn um die Uni betreten zu können, müsse er die 3G-Regeln befolgen, und das kommt für ihn nicht in Frage. Es ist klar, dass man uns gerne in die Impfung zwingen möchte. Aber da sind zunächst die Bundestagswahlen im Weg.


Und so umgarnt Kanzlerkandidat Olaf Scholz die Ungeimpften bei einem Wahlkampfauftritt auf dem Marburger Marktplatz: »Wir haben ein bisschen gewartet, ob das wohl gut ausgeht. Aber wir 50 Millionen Versuchskaninchen sagen: ›Wir machen das gerne! Jetzt sollt Ihr Euch mal impfen lassen. Es ist gut für Euch.‹« Währenddessen sind die Gleise schon geputzt für die Zugfahrt in die totale Verimpfung der Weltbevölkerung. Und wieder einmal soll die Welt am deutschen Wesen genesen. Am 1. September 2020 fand die feierliche Eröffnung des WHO Global Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence statt, also in etwa: die weltweite Zentrale für die Datenerfassung von Pandemien und Epidemien im Rahmen der Weltgesundheitsorganisation. Wobei Intelligence durchaus synonym ist für geheimdienstliche Spionage.

Die der UNO untergeordnete Weltgesundheitsorganisation WHO wird zu 80 Prozent von Pharmakonzernen und ihnen nahestehende Stiftungen finanziert. Und da die Bundesregierung die Vorgaben der Pharmakonzerne und der Gates-Stiftung besonders rigide an der eigenen Bevölkerung exekutiert, soll die weltweite Erfassung und Bearbeitung von Pandemien und Epidemien in Berlin unter der Leitung des Robert-Koch-Instituts, der Berliner Uniklinik Charité und dem Hasso-Plattner-Institut anvertraut werden. »Das Zentrum soll mithilfe von künstlicher Intelligenz Unmengen von Daten analysieren. Dabei geht es etwa um Tiergesundheit, ungewöhnliche Krankheiten bei Menschen, Verhaltensänderungen der Menschen, Klimawandelfolgen oder Bevölkerungsverschiebungen. Modelle sollen helfen, mögliche Risiken besser einzuschätzen.«, weiß das Zweite Deutsche Fernsehen zu berichten.


DEUTSCHLAND WIRD ZUM BÜTTEL
DER PHARMAKONZERNE


Die Bundesregierung finanziert die neue Pandemiezentrale mit unseren Steuergeldern, mit 30 Millionen Euro jedes Jahr. Bei der Gründungsfeier wurde Bundeskanzlerin Merkel von WHO-Chef Tedros Ghebreyesus der »Global Leadership Award« verliehen für ihre einmaligen Verdienste um die Welt-Impfungsbewegung. Das ZDF berichtet: »Niemand habe mehr zur Errichtung des Zentrums beigetragen als die Bundeskanzlerin«, unterstrich Tedros. Die Idee zu dem Hub sei bei einem Gespräch zwischen ihm und Merkel 2020 entstanden und zügig umgesetzt worden.

Ja, unsere Bundesregierung unterstützt bedingungslos die mRNA-Impftechnologie der Firma Biontech und will die ganze Welt mit diesem formidablen Impfstoff überziehen. Mit der neuen Weltgesundheitszentrale will die Bundesregierung den Weg ebnen für ihren Lieblingsimpfstoff und somit eine Vormachtstellung erobern. Alles setzt die Merkel-Regierung auf diese Sackgassentechnologie. Die mRNA-Technologie ist wegen ihrer erwiesenen und in Geheimverträgen mit Pfizer zuvor schon dokumentierten Wirkungslosigkeit und Schädlichkeit ungefähr so zukunftsträchtig wie das französisch-britische Überschallflugzeug Concorde in den 1970er Jahren. Das Flugzeug explodierte, und es gab niemals eine Anschlusstechnologie. Milliarden Steuergelder lösten sich buchstäblich in Luft auf. Frankreich und Großbritannien stehen seither mit leeren Händen da.


DIE GANZE WELT SOLL
DURCHGEIMPFT WERDEN


Es geht darum, die ganze Welt auszukämmen nach Menschen, denen man noch eine Impfung verabreichen kann. Das geht nur, wenn jeder Erdenbürger eine Kennung erhält und diese sich in einer Zentraldatei wiederfinden lässt. Schließlich hatte Bill Gates uns im März letzten Jahres wissen lassen: »Letztendlich müssen wir Zertifikate darüber haben, wer eine genesene und wer eine geimpfte Person ist, weil wir nicht wollen, dass sich Menschen um die Welt bewegen, wobei es einige Länder geben wird, die es leider
nicht unter Kontrolle haben.«

Eingebunden in das Projekt der weltweiten Erfassung ist auch die wenig bekannte Botnar-Stiftung, die sich um bislang impftechnisch wenig erschlossene Kunden von Impfungen kümmert, wie ihrer Selbstdarstellung zu entnehmen ist: »Die Botnarstiftung setzt sich ein für die Künstliche Intelligenz und den Einsatz digitaler Technologie, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern und jungen Menschen in wachsenden städtischen Arealen in der ganzen Welt zu fördern.« In der Tat geht die Bereitstellung von Kindern und Jugendlichen für profitable Impfungen diesen Kreisen nicht schnell genug.

Eine Personalentscheidung zeigt indes auf einen weiteren noch unerschlossenen Impfmarkt. Chikwe Ihekweazu stand bislang der Seuchenbehörde von Nigeria vor und soll jetzt Chef der Berliner WHO-Datenzentrale werden. Ihekweazu hatte seine Karriere beim  Robert-Koch-Institut und in Heidelberg begonnen, und war recht weit aufgestiegen in der WHO. Bereits bevor die Corona-Seuche weltweit im März 2020 ausgerufen wurde, arbeitete er an einer Studie zu Corona in China mit und gab dem Reich der Mitte Empfehlungen auf den Weg. Afrika ist tatsächlich ein interessanter Zukunftsmarkt. Denn von den 1,3 Milliarden Afrikanern sind bislang erst 1,5 Prozent geimpft. Wenn es gelingt, jeden Afrikaner datentechnisch zu erfassen, kann man ihm auch einen Impfpass ausstellen und ihn zu lukrativen Impfungen verpflichten.

Bereits vor über einem Jahrhundert arbeiteten die einschlägigen Stiftungen und Institute an der weltweiten Erfassung aller Erdenbürger, um sie pseudowissenschaftlich begründeten Eingriffen der Eugenik zuzuführen. Der damalige US-Landwirtschaftsminister Willett Hays schlug vor, jedem Menschen auf dem Globus eine elfstellige Kennnummer zuzuordnen, aus der alle Gesundheitsdaten hervorgingen. Ein Welt-Rassenaufartungsplan sah vor, anhand dieser Erkenntnisse bis zum Jahre 1985 nicht weniger als 45 Millionen Menschen durch Kastration, Sterilisation oder lebenslange Internierung aus der Fortpflanzung herauszunehmen. Kriege und der Systemwettbewerb mit der Sowjetunion unterbrachen dieses Welt-Experiment. Aufgegeben haben die Menscheitsarchitekten ihre Pläne nie. Jetzt sehen sie die Zeit gekommen, ihre Pläne zu vollenden.


Hermann Ploppa ist Buchautor und Chef des Wirtschaftsressorts dieser Zeitung.





Dieser Text erschien in Ausgabe N° 61 am 10. Sep. 2021




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