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Nebenwirkungen und Todesfälle der Covid-19-Impfungen

Markus Fiedler berichtet über britische Vorhersagen zur Sterberate von geimpften Menschen im Frühling und Herbst.

Von Markus Fiedler

Der Teamarzt der deutschen Fußballnationalmannschaft will keine Impfungen seines Kaders während der UEFA-Spiele: »Spieler während des Turniers zu impfen, halte ich für zu gefährlich, angesichts der denkbaren Nebenwirkungen.« Das sehen nicht alle so.


Mit Stichtag 31. Mai wurden laut europäischem »Vaccine-Tracker« 234.458.946 Impfdosen an Patienten verabreicht. Derzeit gibt es laut EMA-Datenbank, also der offiziellen Liste der Europäischen Arzneimittel-Agentur, 488.319 gemeldete Nebenwirkungen, darunter etwa ein Drittel schwere Nebenwirkungen und 12.888 gemeldete Todesursachen allein in Europa. Sowohl die Anzahl der Nebenwirkungen als auch die der Todesfälle steigen stetig und linear.

Der SWR brachte zuletzt einen Bericht in »SWR Aktuell« über massive Verunreinigungen im Astrazeneca-Impfstoff. Ein Team der Universität Ulm um Prof. Dr. Stephan Kochanek hätten nach der Untersuchung von vier Chargen des Astrazeneca-Impfstoffes festgestellt, dass in einem Fläschchen Impfstoff bis zu zwei Drittel Stoffe sind, die da nicht reingehören. Darunter seien im Wesentlichen menschliche und virale Eiweiße.


BRITISCHE BEHÖRDEN SAGTEN

IMPFTOTE VORAUS

Aus britischen Regierungskreisen stammt ein Dokument mit dem Titel »SPIM-O: Summary of further modelling of easing restrictions – Roadmap Step 2« (übersetzt etwa: Zusammenfassung der weiteren Modellierung der Lockerung von Beschränkungen – Roadmap Schritt 2). Es ist datiert auf den 31. März dieses Jahres. Darin ist auf Seite 18 Unglaubliches zu lesen: Aus den Diagrammen zum sogenannten Warwick-Modell geht hervor, dass zwischen März und Juni vor allem Personen sterben würden, die eine erste Dosis eines Covid-Impfstoffes bekommen haben. Diese Personen gehörten zur Altersgruppe 50 bis über 80 Jahre. Sie machten 70 bis 80 Prozent der mit Covid zusammenhängenden Todesfälle aus. Laut der Modellrechnung sollen zwischen Juli und Ende September über wiegend die doppelt Geimpften sterben. Abermals auch hier die 50- bis über 80-Jährigen. Wieder nähmen sie unter den Toten mit Covid-Bezug einen Anteil von bis zu 80 Prozent ein. Wenn die Impfung als ungefährlich und wirksam angenommen würde, müsste der Anteil der angenommenen Toten mit Impfung eigentlich verschwindend gering ausfallen. Hier ist aber das Gegenteil zu lesen. Über den angegebenen Zeitraum geht man nahezu konstant im Mittel von etwa acht Toten pro Tag aus, wie den Diagrammen auf Seite sieben zu entnehmen ist. Insgesamt wird damit indirekt eingestanden, dass man grob geschätzt im Mittel mit etwa 1.200 Toten für das besagte halbe Jahr rechnet und davon etwa 70 bis 80 Prozent Geimpfte sind. Die absolute Risikominderung der Covid-Impfungen für eine Covid-Erkrankung liegt laut der Fachzeitschrift The Lancet bei etwa einem halben Prozent. Das bedeutet, dass die Impfungen so gut wie keinen positiven Effekt haben.

Alarmierend sind auch die zahlreichen unterschiedlichen Nebenwirkungen, die die Impfstoffe sehr wahrscheinlich auslösen. Am bekanntesten sind die Blutgefäßverschlüsse durch Blutplättchen, darunter die berüchtigte »Sinusvenenthrombose« im Gehirn. Aber auch Herzinfarkte und Lungenembolien gehören zum Krankheitsbild. Zusätzlich treten verschiedenste Ausfälle des Nervensystems auf, darunter schwerste Auswirkungen wie Erblindung und Ertaubung sowie Fehlfunktionen im Magen-Darm-Trakt und die zuletzt in Boulevardblättern diskutierten Erektionsstörungen.


THROMBOSEN-GEFAHR BEI ALLEN

CORONA-IMPFSTOFFEN


Wie passt das zusammen? Die meisten Nebenwirkungen und Todesfälle haben eine Ursache. Dazu hat sich zuletzt auch Dr. Wolfgang Wodarg im Corona-Untersuchungsausschuss Nummer 54 gleich am Anfang geäußert (siehe corona-aus-schuss.de). Diese doch so verschiedenen Ausfallerscheinungen gehen allesamt auf Thrombosen zurück. Das Ergebnis einer Thrombose beschreibt eine Impf-Geschädigte im Anschluss an Wodargs Ausführungen in der gleichen Sendung. Sie verlor von insgesamt 350 Zentimetern Dünndarm nach mehreren Notoperationen den größten Teil –ihr blieben 50 Zentimeter. Alles hervorgerufen durch ein Blutgerinnsel, das zu einer Unterversorgung des Dünndarms geführt hat. Das Blutgerinnsel soll nachweislich auf die Impfung mit Astrazeneca zurückgehen. Es ist aber letzten Endes egal, welcher Corona-Impfstoff gespritzt wird. Ursächlich für die Blutgerinnsel sind die Spike-Proteine. Und genau dafür enthalten die Impfstoffe den genetischen Bauplan. Die Zellen im Körper produzieren dieses toxische Eiweiß also selbst. Im Klartext: Covid-19-Impfungen verwandeln ehemals kerngesunde Menschen in Kranke oder gar Tote. Trotzdem stehen Tausende durch Impfpropaganda beeinflusste Menschen in langen Schlagen vor den Impfzentren und freuen sich auf die Impfung. Schöne neue Corona-Welt.


Markus Fiedler ist Diplombiologe mit Fachgebiet Mikrobiologie und Genetik und Naturwissenschaft-Ressort-Leiter.







Dieser Text erschien in Ausgabe N° 50 am 04. Juni 2021




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