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Das Sterben nach den Corona-Impfungen geht weiter

Über Blutspenden, Versuche an Schwangeren und vermeintliche Dauererektionen

Von Markus Fiedler

© Bild: DW/ Markus Fielder (bessere Auflösung folgt)

Auffällig sind die gemeldeten Todesfälle beim Corona-Impfstoff von Moderna. Obwohl in Europa nur zu 9,5 Prozent verimpft, hat dieser Impfstoff einen Anteil an den Todesfällen von 27 Prozent und erscheint damit als der bisher gefährlichste Impfstoff. 

tkp.at titelte am 23. Mai »Schweden schneidet besser ab als Durchschnitt der EU oder USA«. Darin ist unter anderem zu lesen: »Die Covid-19-Sterblichkeit in Schweden ist deutlich niedriger als der Durchschnitt sowohl in der EU als auch in den USA. Dies gilt auch für Florida im Vergleich zu anderen US-Bundesstaaten, insbesondere wenn man es um das Durchschnittsalter der Bevölkerung bereinigt. Schweden hat eine höhere durchschnittliche Lebenserwartung als der Schnitt der EU, Deutschland oder Österreich.« In Schweden wurden keine Lockdowns wie im Rest der Welt verhängt. Das zeigt, dass Lockdowns der absolut falsche Weg sind. Das bestätigt auch eine Studie von Prof. Ioannidis mit dem Titel »Assessing mandatory stay-at-home and business closure effects on the spread of Covid-19« (Bewertung der Auswirkungen des obligatorischen Hausarrests und der Betriebsschließungen auf die Verbreitung von Co-vid-19).

Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident und Chefwissenschaftler für Allergie- und Atemwegsforschung bei Pfizer, befürchtet, dass das gesamte Corona-Regiment der Entvölkerung der Erde diene – siehe auch DW-Interview Ausgabe 41. In der Dokumentation »PlanetLockdown« (planetlockdown.com) erklärt er, dass für das Angst-Szenario unter anderem die (von Dr. Drosten) postulierte aber wissenschaftlich unhaltbare »asymptomatische Ausbreitung des Corona-Virus« gebraucht werde, um Zustimmung für die drakonischen Maßnahmen bei Regierungen und Bevölkerung zu erzeugen.

| Die aktuellen Zahlen der Europäischen Arztneimitte-lagentur (EMA) mit Stand 24. Mai zu Risiken und Neben-wirkungen im Zusammenhang mit Covid-19 Impfungen in Stichpunkten: • Verabreichte Impfdosen derzeit: 212.711.355• Gemeldete Nebenwirkungen (sogenannte »Verdachtsfälle«): 463.476• Gemeldete Todesfolgen: 12.26 |

BLUTSPENDEN VON GEIMPFTEN?

Im Internet tauchen derzeit gerüchteweise Warnungen vor Blutspenden von Covid-19-Geimpften auf. Als Begründung wird hier angegeben, dass bei Covid-19-Geimpften das Spike-Protein und der jeweilige Impfstoff im Blut zirkulieren könne. Bekannt ist, dass der Impfstoff Endothelzellen der Blutgefäße infiziert, wenn er in die Blutbahn gelangt. Das dann produzierte Spike-Protein führt zu Blutplättchen-Verklumpungen und Zellfusionen. Das alles zusammen kann wiederum zu den inzwischen bekannten lebensgefährlichen Thrombosen führen, schreibt Dr. Wodarg auf der Website wodarg.com. Offizielle Quellen in Deutschland wie das Paul Ehrlich Institut sehen hingegen keine Gefahr im Blut von Corona-Geimpften. Das deutsche Rote Kreuz schreibt bezüglich der Blutspenden: »Nach einer Impfung mit den zugelassenen Sars-Cov-2-Impfstoffen ist keine Spenderrückstellung erforderlich. Bei Wohlbefinden können Sie am Folgetag der Impfung Blut spenden.« Es stellt sich dabei die Frage, in welcher Menge einen Tag nach Impfung Corona-Vakzine und Spike-Proteine im Blut vorhanden sind. Die Internetseite The daily Expose (dailyexpose.co.uk) titelte am 16. Mai »Die Zahl der Frauen, die ihr ungeborenes Kind nach dem Covid-Impfstoff verlieren, steigt in nur vierzehn Wochen um 2000. Prozent«. 

Offenbar wurden in England Schwangere entgegen den Empfehlungen der Regierungen mit Impfstoffen von Biontech/Pfizer beziehungsweise Astrazeneca gegen Covid-19 geimpft. Waren im ersten Bericht über Impfnebenwirkungen von Ende Januar 2021 nur insgesamt sechs Fälle von Frauen verzeichnet, die einen spon-tanen Schwangerschaftsabbruch nach der Impfung erlitten, so waren es am 5. Mai insgesamt 114 Frauen.

Am 18. Mai titelte die Schweizer Boulevardzeitung Blick: »Neue Studie zeigt:

Corona-Impfung verhindert Erektionsstörungen«. Gemeint ist damit eine Unfähigkeit zur Erektion, die mit einer Sars-Cov-2 Infektion einhergehen könne. Schon am 2. Juli 2020 sorgte auf Bild.de eine ganz andere Erektionsstörung für Schlagzeilen: »62-Jähriger leidet vier Stunden lang, Dauererektion wegen Coronavirus!« Sie können sich also bei diesem Rauschen im Blätterwald sowohl für eine Nicht- als auch für eine Dauererektion entscheiden. Und nicht nur das: In der von der Zeitung Blick erwähnten Studie wird, anders als von dem Boulevardblatt behauptet, keinerlei Bezug auf Corona-Impfungen und deren Auswirkung auf die Erektionsfähigkeit genommen. Zum Inhalt der Studie wurde also bei Blick schlichtweg etwas hinzugedichtet, das nur der Werbung für die Corona-Impfungen dient. Das ist das »Informationsmanagement« in der schönen neuen Corona-Welt


Markus Fiedler ist Diplombiologe mit Fachgebiet Mikrobiologie und Genetik und Naturwissenschaft-Ressort-Leiter.





Dieser Text erschien in Ausgabe N° 49




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