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Wie (un)sicher sind die Corona-Impfstoffe?

Andere Länder melden wesentlich mehr Nebenwirkungen als Deutschland.

Von Markus Fiedler

Mit geradezu atemberaubendem Tempo wurden im Jahr 2020 Impfstoffe gegen Sars-Cov-2 entwickelt, erprobt und am Markt notzugelassen. Nicht nur das: Es wurden teils vollkommen neuartige Impfstofftechnologiengenutzt. Dies sollte Beobachter in Alarmzustand versetzen.

Von allgemeinem Alarm ist in den alten Leitmedien nichts zu finden. Ganz im Gegenteil. Die neuen Impfstoffe werden überall mit Lobeshymnen bedacht. Nur vereinzelt unterbrochen durch Todesmeldungen und schwere Nebenwirkungen, bei denen aber immer betont wird, dass Patienten nicht an der Impfung, sondern nur mit der Impfung verstorben seien. Man beachte dabei den Sinneswandel der Medien: Im Jahr 2020 starben alle an Corona und nicht mit Corona.

NEBENWIRKUNGEN UND LANGZEITFOLGEN UNBEKANNT

Früher mussten Impfstoffe ausführlichen Langzeittestungen und Studien unterzogen werden, bevor sie nach ungefähr acht bis zehn Jahren zugelassen wurden. Heute werden im Notzulassungsverfahren in weniger als einem Jahr Impfstoffe in den Markt entlassen. Man verzichtet auf die abschließende Auswertung der klinischen Testphasen und verimpft vollkommen neuartige Impfstoffe an die Bevölkerung, ohne die Nebenwirkungen genau zu kennen.

Die Berichte in Lokalzeitungen zu den Impfungen sehen beunruhigend aus, hier nur eine sehr kleine Auswahl von corona-blog.net : »Roding: 21 Tote nach Corona-Ausbruch im Zusammenhang mit der Impfung; Tod von Pflegekraft (42); 11 Tote und sieben akute Infektionen; Ingolstadt: 56 Infizierte und 14 Verstorbene im Zusammenhang mit der Impfung; Nach mRNA Impfung: Corona-Ausbruch in Bayern (Markt Schwaben -Landkreis Ebersberg) mit 19 Toten.«

OPERATION GEGLÜCKT – PATIENT TOT

Es sieht so aus, dass sich Heimbewohner erst durch die Impfung mit Corona infizieren beziehungsweise typische Corona-Krankheitssymptome zeigen oder einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Und besonders in den Altenheimen sterben die Bewohner. Im Fernsehen sieht man dazu gar nichts. 

Stattdessen das Mantra, dass besonders die Alten »geschützt« und daher zuerst geimpft werden müssten. So wie es aussieht, tötet die Impfung die Alten. Operation erfolgreich – Patient tot.

Abseits der Mainstream-Medien kann man sich auf den Seiten der Europäischen Zulassungsbehörde für Arzneimittel »EMA« die gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit den Impfungen von Biontech, Astrazeneca und Moderna anschauen.

BEI FRAUEN ZEIGEN SICH MEHR NEBENWIRKUNGEN

Für den Biontech-Impfstoff »Tozinameran« gibt es 111.508 Berichte über Nebenwirkungen. Und das in nur drei Monaten von Dezember 2020 bis Mitte März 2021. Wobei davon auffälligerweise 77 Prozent der Nebenwirkungen von Frauen gemeldet werden. Nur ungefähr 21 Prozent werden von Männern gemeldet. Rund zwei Prozent sind keinem Geschlecht zugeordnet. Der Astrazeneca-Impfstoff zeigt hier ähnlich hohe Zahlen: Insgesamt 80.642 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen wurden im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet. Davon 75 Prozent Frauen und 22,5 Prozent Männer.

Für den mRNA-Impfstoff von Moderna sind 7.030 Meldungen von Nebenwirkungen registriert. Das ist eine deutlich niedrigere Zahl, was unter anderem daran liegen könnte, dass dieser Impfstoff hier in Europa deutlich seltener zum Einsatz kommt. Aber auch hier betreffen die Nebenwirkungen deutlich häufiger Frauen (71 Prozent) als Männer (28 Prozent).

Über alle Impfstoffe hinweg ist die Gruppe der 18bis 64-Jährigen am häufigsten betroffen (60 bis 80 Prozent). Danach folgt die Gruppe der 65bis 85-Jährigen (10 bis 24 Prozent). Es finden sich aber auch Rückmeldungen von Jugendlichen, Kindern und Säuglingen. Wer bitte impft mit experimentellen Impfstoffen Säuglinge?? Für den Impfstoff »Tozinameran« von Biontech sind 36 Nebenwirkungen bei Säuglingen im Alter von Null bis ein Monat registriert. 52 Nebenwirkungen bei Säuglingen und Kleinkindern bis zum Alter von zwei Jahren. Kein Kommentar.

Aber welche Nebenwirkungen werden gemeldet? Laut Wikipedia sollen sie vollkommen harmlos sein: »Der Impfstoff gilt als gut verträglich und die unerwünschten Wirkungen beschränken sich überwiegend auf Impfreaktionen wie Schmerzen an der Einstichstelle oder kurzzeitige Abgeschlagenheit.« In der detaillierten Datenbank der EMA liest sich das ganz anders. Bei allen Impfstoffen treten generelle Funktionsstörungen und Beschwerden an der Einstichstelle am weitaus häufigsten auf, aber zusätzlich jeweils etwa halb so viele Fälle mit Problemen im Nervensystem, dicht gefolgt von Schwierigkeiten mit dem Muskel- und Skelettapparat. Ebenfalls auffällig gehäuft sind Probleme im Verdauungssystem.

Beim Biontech-Impfstoff sind das beispielsweise von 111.508 gemeldeten Fällen 78.540 Fälle mit Allgemeinerkrankungen und Problemen an der Einstichstelle. Etwa ein Viertel davon sind schwere Nebenwirkungen. 49.030 gemeldete Nebenwirkungen zu Störungen des zentralen Nervensystems, davon sind etwa ein Drittel schwere Nebenwirkungen.40.753gemeldeteNebenwirkungen zu Störungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, davon wurde ein Viertel als schwere Nebenwirkungen gemeldet. Unter Magen-Darm-Beschwerden sind 25.177 Fälle verzeichnet, davon etwa ein Drittel schwere Fälle.

PROBLEME MIT SKELETTAPPARAT, NERVENSYSTEM UND VERDAUUNG

Beim Impfstoff von Astrazeneca fällt auf, dass jeweils der Anteil der schweren Nebenwirkungen viel höher liegt, nämlich bei zwei Drittel bis drei Viertel der gemeldeten Fälle. Noch eine Auffälligkeit: Frankreich, Spanien und Italien melden deutlich mehr Nebenwirkungen als zum Beispiel Deutschland. Da es hier keine plausible biologische Begründung gibt, muss angenommen werden, dass in Deutschland eine sehr hohe Dunkelziffer an nicht gemeldeten Fällen existiert.

Für Italien kann man sehen, dass die gemeldeten Nebenwirkungen etwa ein Prozent der Geimpften betreffen (4.034.000 Geimpfte, 41.476 gemeldete Nebenwirkungen). Für eine Therapie für Erkrankte mag das eine erfreulich niedrige Zahl an Nebenwirkungen sein. Man sollte aber bedenken, dass es sich bei der Impfung um eine Vorsorgemaßnahme bei vollkommen gesunden Menschen handelt. Hier werden im Zusammenhang mit Impfungen Beschwerden von vorher gesunden Menschen zurückgemeldet. Wir können noch nichts über bleibende Schäden sagen, weil uns die Studien zu Langzeitwirkungen fehlen. 




Dieser Text erschien in Ausgabe N° 41




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