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Die Realität der Verschwörung

DIE BEHAUPTUNG, ES GÄBE EINE GLOBALE IMPFAGENDA, WIRD VON POLITIK UND MEDIEN ALS VERSCHWÖRUNGSTHEORIE ABGETAN — DABEI IST SIE WAHR

Von Simone Hörrlein

© Foto: Steve Schramm

Masken könnten etwas Beschauliches an sich haben. Bei der gewaltsam wie propagandistisch erzeugten Corona-Massenpsychose geht es um Wirtschafts- und Machtintessen.


Die Forderung »Impfung für alle« ist Realität. Das Mediengeklingel, mit dem dieser Plan in den Köpfen der Menschen verankert und mit dem »zögerliche« Zeitgenossen bekehrt werden sollen, ist es auch. EU-Dokumente zeigen, was wirklich dahinter steckt.

So gibt es beispielsweise einen perfekt geplanten Impffahrplan. Ausgeheckt haben diesen Schlachtplan nicht unsere Volksvertreter, sondern eine illustre Gruppe von Damen und Herren der EU-Kommission und der Weltgesundheitsorganisation WHO. An der Umsetzung des Plans sind zudem zahlreiche NGOs (Nichtregierungsorganisationen), private Stiftungen und international agierende Konzerne beteiligt. Alle diese Personen und Gruppen sind mit keinerlei Legitimation ausgestattet, irgendetwas für uns zu entscheiden. 

IMPFFAHRPLAN DER EU

Wie dieser Impffahrplan aussieht und mit welchen Maßnahmen, Aktionen und Projekten er umgesetzt werden soll, lässt sich im Detail den nachfolgenden Dokumenten entnehmen:

• Final Flash report of the Plenary Meeting of the Health Security Committee — Plenartagung des Gesundheitssicherheitsausschusses vom Dezember 2019,

• Roadmap on Vaccination vom März 2019,

• Ten Actions towards vaccination for all — 10 Punkte Aktionsprogramm für „Impfungen für Alle“, beschlossen auf dem globalen Impfstoffgipfel im September 2019. Alle drei Dokumente verfolgen das gleiche Ziel: die Durchimpfungsraten in der EU zu erhöhen. Wörtlich heißt es: »Es müssen ›Impfungen für alle und gegen alles‹ ermöglicht werden.«

Eines wird aus dem Inhalt klar und stimmt bedenklich: Die Impfstoffstrategie läuft bereits auf Hochtouren, ohne dass der Normalbürger davon auch nur das Geringste mitbekommen hat. So läuft beispielsweise eine Ausschreibung für eine Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines gemeinsamen EU-Impfausweises, denn ein solcher soll schon 2022 für alle EU-Bürger verpflichtend werden.

ANTIDEMOKRATISCHE AGENDA

Wenn also Jens Spahn beim Immunitätsausweis einen Rückzieher macht, bedeutet dies nicht, dass er nicht kommen wird, denn schließlich hat EU-Recht Vorrang vor nationalem Recht. Damit zu gegebener Zeit auch ausreichend Impfstoff für uns alle zur Verfügung steht, läuft auch schon eine Ausschreibung für eine Machbarkeitsstudie zur physischen Bevorratung von Impfstoffen.

In die gleiche Kerbe schlägt auch der Impfstoffgipfel vom 12. September 2019, zu dem 400 hochrangige Teilnehmer aus aller Welt geladen waren, darunter Nanette Cocero, die Präsidentin der Impfstoffgruppe von Pfizer Biopharmaceuticals; Seth Berkley, Leiter der GAVI Impfstoffallianz; Joe Carell, Geschäftsführer für globale Politik bei der Bill & Melinda Gates Stiftung; Jason Hirsch, Manager für öffentliche Ordnung bei Facebook, um nur einige der illustren Gäste zu nennen. Der Knaller aber ist der 10-Punkteplan für »Impfungen für alle«, der im Rahmen dieses Impfstoffgipfels beschlossen wurde:

1. Eine globale politische Führung wird anhaltend hohe Durchimpfungsraten durchsetzen 

2. Nationale Impfstrategien umsetzen 

3. Starke Überwachungssysteme 

4. Die Ursachen an der Wurzel bekämpfen, die Menschen zögern lassen, geimpft zu werden. Evidenzbasierte Interventionen planen und durchführen 

5. Digitale Überwachung bei der Durchführung von Impfprogrammen 

6. Daten zur Wirksamkeit 

7. Verstärkte Investitionen, einschließlich neuer Finanzierungs- und Anreizmodelle, in Forschung, Entwicklung und Innovationen für neue oder verbesserte Impfstoffe und für Impfstoff-Verabreichungstechnologien 

8. Vorhandene Herstellungskapazitäten optimal nutzen oder erhöhen 

9. Befähigung der Angehörigen von Gesundheitsberufen sowie der Medien, Bekämpfung falscher sowie irreführender Informationen, unter anderem durch die Zusammenarbeit mit sozialen Medienplattformen und Technologieunternehmen 

10. Erneuerte Impfagenda 2030

Worum geht es hier eigentlich, um unsere Gesundheit oder um finanzielle Interessen?

Pharma- und Biotechfirmen weltweit stürzen sich gerade auf die Entwicklung von Impfstoffen, die EU finanziert zahlreiche Projekte hierzu und auch das Geld vieler Investoren fließt aktuell — wie die Aktienkurse zeigen — in Impfstoffentwickler und Hersteller von Wirkstoffen gegen Infektionskrankheiten aller Art. Die WHO stellt sogar ein Dokument zur Verfügung, in der alle Covid-19-Impfkandidaten aufgeführt sind.

FANATISCHE DURCHIMPFUNGSFÜRSTEN: DIE MILLIARDÄRE GATES UND HOPP

Auch Bill Gates scheint dies zu wissen, denn der Mann, der gemeinsam mit der WHO das Jahrzehnt der Impfungen ausgerufen hat, hat vorsorglich schon einmal in zahlreiche Impfstofffirmen investiert. Auch beim globalen Impfstofffahrplan spielt Gates mit seiner Stiftung eine tragende Rolle, was angesichts seiner Investments nicht besonders vertrauenserweckend ist. Eine Firma, in die auch Mr. Gates Geld investiert hat, ist die deutsche CureVac AG. Die Firma, die einen RNA-Impfstoffes gegen SARS-CoV-2 entwickelt, ist zu 80 Prozent im Besitz des SAP-Gründers Dietmar Hopp. Hopp investiert mit seiner dievini Hopp BioTech Holding GmbH & Co. KG bereits seit 14 Jahren in private Biotechfirmen, bisher mit eher mäßigem Erfolg.

Doch Corona könnte die Wende bringen: Sollte es der CureVac gelingen, ihren Impfstoff marktreif zu machen, dürften die globalen Impfstoffprogramme dafür sorgen, dass sich die Investitionen von Hopp und Gates endlich mit Zins und Zinseszins auszahlen. Und tatsächlich scheinen die Chancen nicht schlecht zu stehen, denn Hopp will die Firma laut einer Nachricht im Manager Magazin vom 15. Juni 2020 schon demnächst an die US-Börse Nasdaq bringen. Um aber von einem steigenden Aktienkurs zu profitieren, müssten die Aussichten auf den Verkauf von Millionen von Impfstoffdosen positiv sein.

VERBREITUNG VON ANGST UND SCHRECKEN 

Könnte es vielleicht sein, dass wir deshalb ständig neue Hotspots brauchen? Wäre es möglich, dass unsere Regierung deshalb daran interessiert ist, dass SARS-CoV-2 weiterhin Angst und Schrecken in der Bevölkerung verbreitet?

Wird deshalb womöglich die unsinnige Maskenpflicht aufrechterhalten, obwohl doch jeder weiß, dass diese Art von Masken kein Virus aufhalten? 

Wir wissen es nicht. Was wir aber wissen, ist, dass der geplante Börsengang mit deutschen Steuergeldern subventioniert wird. Ja, der Bund legt für 23 Prozent an CureVac schlappe 300 Millionen Euro auf den Tisch, während die vom Lockdown betroffenen Kleinunternehmer und Freiberufler in die Röhre schauen dürfen. Was wir auch wissen: Es gibt einen aktuellen Gesetzesentwurf »Entwurf eines Gesetzes zur Weitergeltung von Rechtsverordnungen und Anordnungen aus der epidemischen Lage von nationaler Tragweite angesichts der Covid-19-Pandemie«, in dem überlegt wird, wie man auch nach dem Ende der Pandemie bestimmte Beschlüsse aufrechterhalten kann. Eines scheint also klar zu sein: Die Wahrheit und was uns als Wahrheit verkauft wird, haben leider nur wenig miteinander gemein.


Simone Hörrlein ist Lebensmittelchemikerin und Wissenschaftsjournalistin. Nach ihrem Studium an der Technischen Universität München war sie in der medizinischen Forschung. Der Artikel wurde von der DW-Redaktion gekürzt. Der Text erschien erstmals am 7. Juli 2020 auf rubikon.news




Dieser Text erschien in Ausgabe N° 11 am 10. Juli 2020




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