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Impfstoffe, Notfallzulassungen, Nebenwirkungen

Ein Internist und Notfallmediziner packt aus, will aber aus Angst vor Repressalien anonym bleiben.

Von anonym

Ich bin Internist, und Notfallmediziner und an der Front tätig, sodass meine Informationen als Informationen aus erster Hand zu betrachten sind. Ich stehe in regem Austausch mit einer hohen Anzahl an Kollegen. In meiner Tätigkeit muss ich bei Aufgabe der Anonymität mit Repressalien, dem Berufsverlust bis hin zum Berufsverbot rechnen.

Die aktuellen Corona-Impfstoffe hatten eine Entwicklungszeit von unter einem Jahr. Der zuvor am schnellsten zugelassene Impfstoff hatte eine Dauer bis zur behördlichen Zulassung von knapp fünf Jahren, im Durchschnitt dauerte dies rund 10 Jahre. Die Effektivität, die Massenmedien proklamieren, ist reine PR. Die Impfung gegen Sars-COV-2 ist nach aktuellem Stand die nebenwirkungsreichste Impfung, die es jemals gab.

ERKENNEN ÄRZTE UNERWÜNSCHTE ARZNEIMITTELWIRKUNGEN (UAW) NACH IMPFUNGEN?

Man kann nur Sachen erkennen, die man weiß. Daher darf man vielen meiner Kollegen keine böse Absicht unterstellen. Sie lernen im Studium das Dogma, dass Impfungen bedingungslos gut sind und nichts über die Zusammensetzung der Impfungen, die Inhaltsstoffe, mögliche Nebenwirkungen usw.

Ärzte wurden nie darauf sensibilisiert UAW von Impfungen (und teils auch von Pharmaka) zu erkennen. Zum Beispiel: Eine alte Frau kommt drei Tage nach der ersten Impfung mit Biontech ins Krankenhaus. Sie ist dement, sie würde laut den Heimpflegern die Nahrungsaufnahme verweigern und die rechte Gesichtshälfte würde hängen. Der Kollege nimmt sie auf und behandelt sie, er schließt auch mittels einer Bildgebung des Gehirns einen Schlaganfall aus. Eine weitere Idee zu ihrem Problem hat er nicht. Kurz vor der Entlassung frage ich nach. Er sagte, ja sie wurde auch geimpft, aber da gebe es ja keinen Zusammenhang. Leider doch, Nervenlähmungen, vor allem die Lähmung des Nervus facialis ist bereits in den Studienprotokollen der Pharmafirmen beschrieben worden und tritt nun regelhaft als anerkannte UAW auf. Es gibt weder ein Schreiben der Ärztekammern noch der Gesundheitsämter, der Regierung oder einer anderen Regulierungsstelle, die Ärzte darauf aufmerksam macht, dass wir uns hier im Rahmen einer Notfallzulassung in einer experimentellen Situation befinden und besondere Obacht und Sorgfalt walten lassen müssen. Eine gezielte Anamnese in Bezug auf die Covid-Impfung findet nicht statt, meiner Kenntnis nach weder in Praxen noch anderen Krankenhäusern, sodass natürlich auch ein Rückschluss auf mögliche UAW kaum möglich ist. Vereinzelt haben wir auch schon schwere Verläufe von Lungenentzündungen im Sinne eines fulminanten Covid-19-Syndroms nach Impfungen beobachtet, dies bei alten Leuten, die in Heimen geimpft wurden. Als Erklärungen werden dann die Mutanten angeführt.

Wir erkennen nur die Spitze des Eisbergs in Bezug auf Nebenwirkungen. Und dies müsste schon ausreichen, um dieses Impfprogramm sofort zu stoppen.

SIND WIR AUSGELASTET?

Kurz gesagt, nein, wir sind nicht ausgelastet. Sonst hätte man ja auch nicht 4000 Intensivbetten zwischen April 2020 bis März 2021 abgebaut. Wir sind aktuell massiv unterbelegt und dies auch bereits wieder seit Wochen. Wir haben aktuell eine Auslastung von rund einem Drittel. Aber warum begehren die Krankenhäuser bei einer Unterbelegung nicht auf? Der Aufschrei der Fachgesellschaften und der Krankenhausgesellschaft blieb aus. Kein Wunder, Herr Spahn überwies Milliarden an Schweigegeld – ich meine Unterstützungsleistungen. Voriges Jahr erhielt man für jedes freie Bett im Vergleich zu 2019 560 Euro pro Tag. Dies wurde als sogenannte Freihaltepauschale bezeichnet. Beatmungsplätze, die frei waren, wurden mit deutlich höheren Beträgen gefördert. Das heißt, es kam in einigen Häusern zu einem Mehrerlös trotz weniger Patienten. Wir machten mehr Geld, wenn wir Betten freihielten, weil in meinem Bereich ein durchschnittlicher Patient 200 bis 300 Euro pro Tag bringt. War das Bett frei waren es 560 Euro.

COVID-AUSBRÜCHE IN HEIMEN NACH IMPFUNGEN

Ich habe regional zehn Heime angerufen und vertraulich Gespräche geführt, die sehr freundlich waren. In einem Heim kam es nach den Impfungen zu Ausbrüchen. 69 Patienten wurden geimpft, von diesen wurden nach zehn Tagen 30 positiv getestet und 11 waren innerhalb von einem Monat nach der Impfung tot. In den weiteren neun Heimen verlief die Impfung mit Biontech relativ komplikationslos, keine Ausbrüche, keine Unterschiede in Bezug auf die Todesfälle zwischen geimpften und nichtgeimpften Personen nach mittlerweile zwei bis drei Monaten Beobachtungszeit. Es scheint sporadisch zu sehr schweren Ausbrüchen in einigen Heimen zu kommen, jedoch ist dies nicht die Regel. 




Dieser Text erschien in Ausgabe N° 44 am 16. Apr. 2021




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