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Demokraten werden immer mehr — und die Widersprüche offensichtlich

Von André Pfeiler

Die Versammlung wurde genehmigt, allerdings mit Auflagen, welche wir in der Form nicht erfüllen wollten und könnten. Zunächst von der Stadt Dortmund, am nächsten Tag dann auch von der Polizei Dortmund, alles via Mail. Heute, 25.4, haben wir dann höchst freundlich abgesagt. Es blieb also beim zufälligen Spaziergang. Auch spannend sind die Widersprüche. Die Stadt sagt zweimal 25er Gruppen, die Polizei schreibt was von 30 Personen. Und bloß keine Passanten ansprechen. Wir haben diese Woche ordentlich Werbung gemacht in entsprechenden Vierteln der Stadt und über nichtohneuns.de kommt auch immer mehr.

Am 18.4 waren wir noch ca. 30 Demokraten, man fühlte sich noch nicht geschützt durch die Gruppe. Heute, 25.4. sind‘s 100 Mitstreiter. Viel Zuspruch, tat gut. Entspannte Trommel-Beats mit Kalimba, tolle Hygieneoutfits, auch Menschen, die auf Decken saßen und zufällig Vorbeikommende. Da wir (Mona und André) die Veranstaltung anmelden wollten, hat die Polizei beziehungsweise das Ordnungsamt mich dann ausgesucht, um mir als Veranstalter eine, jetzt die zweite, Ordnungswidrigkeit zu verpassen. Diesmal vermutlich mit deutlich höherem Veranstalter-Bußgeld. Natürlich hat der Hinweis, es sei keine Veranstaltung, sondern ein Spaziergang, nicht geholfen. Wie auch immer, es gibt viele DemokratInnen als Zeugen, ich war nicht der Veranstalter.

Die Polizei hat sich diesmal zurückhaltend verhalten, ein Herr vom Ordnungsamt dafür bossy. Verteilen von Grundgesetzen wäre auch nicht erlaubt. Fazit: Es war aus aller Sicht ein Erfolg, denn alle Widersprüche wurden offensichtlich und wir werden immer mehr.





Dieser Text erschien in Ausgabe N° 3 am 30. Apr. 2020




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