Casey Koneth

Casey Koneth


Unter Corona haben sich die großen Medienbetriebe völlig ins Abseits begeben. Der Kurs kann und wird nicht fortgesetzt werden können — und wird erhebliche Folgen haben.

SO STEHT‘S IM PRESSEKODEX

EINE BESTANDSAUFNAHME DER CORONA-BERICHTERSTATTUNG

Es wird seit Monaten in den Medien ausgiebig über die Demonstrationen gegen die Corona-Eindämmungsmaßnahmen berichtet. Die Maßnahmen bedeuten ein massives Eingreifen in unsere Grundrechte. Letzteres Detail wird in der Berichterstattung selten bis gar nicht erwähnt, die vermeintliche Konstellation der TeilnehmerInnen dagegen umso schillernder beschrieben: paranoide ImpfgegnerInnen, radikale Linke und Rechte, AntisemitInnen, Bill Gates-VerleumderInnen. Aber vor allem: jede Menge VerschwörungstheoretikerInnen. Der SWR wartet inzwischen sogar schon mit einem investigativ anmutenden Fernsehbeitrag über ...
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  Die internationale Offensive der Anwälte

Die Abschaffung der Menschenrechte geschieht weltweit nach den immer gleichen Mustern.

In einer internationalen Sitzung des Corona-Ausschusses tauschten sich jüngst Anwälte und Menschenrechtler aus unterschiedlichen Ländern darüber aus, wie sie derzeit juristisch gegen die rechtswidrigen Maßnahmen ihrer Regierungen vorgehen. Die Teilnehmer der Sitzung »International Legal Offensive« (internationale Rechtsoffensive) kommen unter anderem aus Frankreich, Israel, den USA, Griechenland, Italien, Namibia, Südafrika. Was sofort auffällt, wenn sie über die Lage in ihren jeweiligen Ländern berichten: Die zunehmende Abschaffung der Menschenrechte gleicht einem weltweiten Drehbuch, dessen ...
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MENSCHLICHES, ALLZUMENSCHLICHES

Der britische Gesundheitsminister erträgt das Kussverbot nicht mehr.

Erinnern Sie sich noch wie der einstige französische Präsident François Hollande bei seiner Liebesaffäre mit der Schauspielerin Julie Gayet erwischt wurde? Ein Bild für die Boulevard­-Götter: Der Präsi­dent der République, getarnt mit ei­ nem Helm, fährt heimlich auf einem Motorroller zu einem Tête-à-Tête mit seiner Geliebten. Das war 2014. Und wissen Sie noch, wie der einstige US­Präsident Bill Clinton aufgrund seiner Sexaffäre mit der Praktikantin Monica Lewinsky fast sein Amt verloren hätte? Legendär. Das war 1998, ebenfalls weit vor der Corona-Ära. Alle Welt ergötzte sich daran, dass auch ...
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  »DER ARSCH MUSS DENEN JA DERMASSEN AUF GRUNDEIS GEGANGEN SEIN«

Über Zensur, den Propagandakrieg und die Kunst. Der Journalist Ken Jebsen im DW-INTERVIEW.

DW: Hat sich Henryk M. Broder schon bei Ihnen entschuldigt? Jebsen: Ich habe Henryk M. Broder neulich getroffen. Er hat es nicht bemerkt. Ich saß etwa anderthalb Stunden hinter ihm in einem Café in Salzburg. Er war geizig mit dem Trinkgeld, hat keines gegeben. Ich fragte mich: Geh ich mal hin oder lasse ich es bleiben? Und – wie fiel Ihre Entscheidung aus? Ich ließ es bleiben. Er ist ein alter Mann. Er muss sich nicht entschuldigen, er gehört ja zu denen, die von Provokation leben. Das haben wir gemeinsam. Ich glaube, er hätte ...
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